LAPHROAIG 17Y - White Madeira Single Cask - Francis Mallmann 54.9% 0,7L



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LAPHROAIG 17Y - White Madeira Single Cask -  Francis Mallmann 54.9% 0,7L

Absolute Toprarität von LAPHROAIG.
Single Cask - Nur 276 Flaschen
Persönlich ausgewählt vom argentischen Starkoch Francis Mallmann, der Meister des Asado, des Grillens über offenem Feuer
 

Ein Dram, vom Feuer inspiriert – nicht von ihm dominiert

Dieser Whisky ist mehr als nur ein Single Cask – er ist flüssige Philosophie. Kuratiert von Francis Mallmann, dem wohl ikonischsten Koch Südamerikas, verkörpert diese Abfüllung sein Lebensgefühl: Wildnis, Glut, Reduktion aufs Wesentliche.

Mallmann?

Kultfigur. Poet des Feuers. Rebell der Gourmetwelt. Berühmt wurde er durch seine archaische, elementare Kochkunst: Grillen auf heißer Asche, Garziehen über offener Flamme, Rauch als Zutat. Seine Restaurants von Garzón (Uruguay) über Fuegos de Apalta (Chile) bis zu Los Fuegos in Miami und dem Chateau La Coste (Frankreich) sind keine Orte des bloßen Essens – sie sind Bühnen für Feuerdramen mit Patagonien im Herzen. Genau dieses Gefühl destilliert dieser Whisky in sich: Natur, Kontrolle durch Loslassen, Tiefe ohne Lautstärke.

Nase – kein Rauch, aber viele Aromen

Schon beim ersten Nosing fällt auf: kein Torf, kein Jod, keine Seeluft – obwohl die Fasslagerung in direkter Nachbarschaft zu Laphroaig stattfand. Stattdessen: florale Frische, Zitronencreme, grüne Äpfel, tropische Früchte. Darunter versteckt: Paranüsse, Macadamia, Blauschimmelkäse (!), dazu ein Hauch Nutella und Haselnuss-Schokolade. Und irgendwo ganz hinten – vielleicht, ganz vielleicht – ein Schatten von Rauch. Eher Erinnerung als Substanz.

Gaumen – Kräuter, Holz und Intellekt

Am Gaumen wird’s wilder: Salbei, getrocknete Minze, Tee aus der Apotheke. Dann wird’s bitter-grün – Grapefruitschale, Birkenharz, junges Holz. Dazu diese seltsam zufriedenstellende Textur, wie graues Papier zwischen den Zähnen. Kein Lagerfeuer – aber der Geruch des Rauchs, der am Morgen in der Kleidung hängt. Nerd-Stuff mit Anspruch. Frisch, herb, komplex.

Finish – Kräuterkammer mit Gemüse-Finale

Mittellang, aber fokussiert. Eukalyptus, Menthol, Anis, alte Hustenpastillen. Dann: Stachelbeere, Rhabarber, Gurkenschale, Zucchini. Klingt verrückt? Ist es auch – aber auf die gute Art. Zum Schluss eine sanfte Erdigkeit, begleitet von einer feinen, natürlichen Süße.

Fazit – ein Dram für die Zwischentöne

Das hier ist kein Whisky für Pyromanen. Er schreit nicht. Er flüstert – und zwar klug. Was ihn besonders macht, ist nicht der Rauch, sondern seine Abwesenheit. Stattdessen: Tiefgang, feine Oxidation, kräuterige Reife. Wer alte Laphroaigs kennt wird die Verwandtschaft spüren: Torf als verblassende Erinnerung, übrig bleibt eine fragile Schönheit aus Holz, Obst und Waldkräutern.

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